Auch in diesem Jahr gab's wieder ein tolles Feuerwerk zum Abschluss des Museumsuferfestes in Frankfurt am Main. Wie man solche Feuerwerke zustande bringt, lernt man als Pyrotechniker/-in. Aber Achtung: Es kann laut werden!
Mädchen sind signifikant erfolgloser bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz als Jungs - das steht im aktuellen Datenreport des BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung). Warum ist das so? Kein Mut, keine Zeit, keine Lust? Schreibt uns: redaktion@meine-zukunft-beginnt-hier.de. Wir finden, Ihr habt genausoviel Erfolg verdient!
Touchscreens sind schick und praktisch, doch wer an ihnen arbeitet, tippt langsamer und macht dabei mehr Fehler als auf einer herkömmlichen Tastatur. Das liegt an der oft kleinen Tastendarstellung, aber auch an der fehlenden Rückmeldung durch den Tastsinn. Die Uni Kassel entwickelt nun Gestaltungsempfehlungen, wie Tablets, Smartphones, aber auch Fahrkartenautomaten mit einer Rückmeldung an die Fingerspitzen versehen werden können.
Die App, die in den USA derzeit auf Platz 4 der beliebtesten Apps steht (noch vor Facebook. sorry!), tut nichts weiter, als das Wörtchen "Yo" zu verschicken - als Text- und als Sprachnachricht, aber: Yo hat bereits über eine Million User. Ein kleines, erfolgreiches Wort. Mit welchem einzigen Wort würdet Ihr Euren Traumberuf beschreiben?
Das Thema Nachwuchsgewinnung scheint bei den Unternehmen immer wichtiger zu werden: Im Mai 2014 waren 16 Prozent mehr Ausbildungsstellen ausgeschrieben als noch im Vorjahresmonat. Gleichzeitig erhöhen sich die Erwartungen an Bewerber.
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka sagte: "Vor dem Hintergrund der absehbaren Engpässe bei Fachkräften mit einer Berufsausbildung ist es auch erforderlich, leistungsstarke Jugendliche für die berufliche Aus- und Weiterbildung zu gewinnen. Hierzu zählen Studienabbrecher. Deshalb werden wir die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung verbessern und dabei auch Studienabbrechern neue Chancen in der beruflichen Bildung bieten.
„Meine Zukunft beginnt hier“, das ist Berufsorientierung praktisch gedacht. Während man beim einen Teil des Projekts Firmen bei Schulveranstaltungen und Unternehmensbesuchen persönlich kennenlernen kann, bündelt die Internetseite alle relevanten Informationen, die man bei der Berufsfindung braucht.